ROBERT SIEBENHAAR: Querfeldein

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 11. Dezember 2019, 18 Uhr

Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth / Ausstellungsdauer: 04. Bis 20. Dezvember 2019 / Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., 8–17 Uhr, Mi., 8–18 Uhr, Fr., 8–15 Uhr .

In der Ausstellung „Querfeldein“ lernen wir einmal mehr einen alten Bekannten der Kunstszene Bayreuths kennen: Robert Siebenhaar aus Frankenhaag bei Mistelgau. Er zeigt vor allem Werke aus diesem Jahr sowie Ausgewähltes aus seinem Fundus. Die Ausstellung widmet sich den Themen „Mythos“, „Richard Wagner“, „Königskinder“, „Tiere“ sowie „Dies & Das“.

Robert Siebenhaar ist Träger mehrerer Kunstpreise, darunter zuletzt auch der Preis der Hollfelder Kulturfreunde und der PEMA-Kunstpreis des Kunstvereins Bayreuth e. V.. Die letzten großen Ausstellungen waren im Medienhaus Bamberg und in Hannover zu sehen.sdfgsdfgsdfgsdfgsdfgsdgfsdfgsdfgsdfg

Robert Siebenhaar begann seine Laufbahn als Töpferlehrling in Thurnau, studierte an der Akademie für Bildende Künste Nürnberg und arbeitet als Kunsterzieher und freier Maler.

Aber auch Druckgrafik, Radierung, Siebdruck und plastisches Arbeiten gehören zu seinen Mitteln der Wahl um seinem Innenleben Ausdruck zu verleihen. Seine Themen reichen vom bildnerischen Tagebuch, der griechischen Götterwelt, dem Annafest in Forchheim, Tieren im heimischen Garten bis hin zum heiter-ironischen Kommentar und das stets mit zarter vieldeutiger Zeichnung oder kraftvollem Pinselstrich.

Auf der Internetseite des Künstlers finden Sie näheres zu Person und Werk.

Im Kurier hatte Ute Eschenbacher 2017 einen längeren Artikel zu ihm.

9.11.

100. Kabinettausstellung in Kooperation mit dem Historischen Museum Bayreuth

HORST SAKULOWSKI / Ausstellung im Kunstkabinett im Kunstmuseum

Ausstellungseröffnung: Samstag, 9. November 2019, 11 Uhr, Vortragssaal des Kunstmuseums Bayreuth, Altes Barock Rathaus

Ausgehend vom 30. Jahrestag des Mauerfalls zeigen der Kunstverein Bayreuth e.V. zusammen mit dem Historischen Museum Bayreuth graphische Arbeiten von 16 Kunstschaffenden von diesseits und jenseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze, die sich mit der deutschen Geschichte intensiv auseinandergesetzt und diese unterschiedlich ver- und bearbeitet haben. 

Für die Ausstellung im Kunstkabinett konnte der Thüringer Künstler Horst Sakulowski gewonnen werden, der schon als „einer der größten Zeichner der Gegenwart“ betitelt wurde. Seine Kunst – im Mittelpunk steht der empfindende Mensch – ist der treffende Kommentar zu den Entwicklungen der deutschen Geschichte, die sich an den 9.11. kulminiert haben. Weitere Künstler*innen im Historischen Museum: Walli Bauer, Diego Bianconi, Harald Burger, Roland Friedrich, Katja Gehrung, Brigitte Hadlich, Siegfried Otto Hüttengrund, Lucie Kazda, Stephan Klenner-Otto, Johannes Lehrer, Rainer Marofke, Andreas Rudolf, Valentina Schenk, Ines Scheppach, Kornelius Wilkens.

11.00 Uhr: Eröffnung im Vortragssaal des Kunstmuseums Bayreuth

12.00 Uhr: Eröffnung im Historischen Museum

Öffnungszeiten:

Kunstkabinett im Kunstmuseum: 9.11.2019 bis 22.01.2020, Di. bis So., 10 bis 17 Uhr

Historisches Museum: 9.11. bis 8.12.2019, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr

SEPP LAUBNER: „Liebe, Lust und Leidenschaft – Abstrakte Arbeiten der letzten Jahre“

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 06. November 2019, 18 Uhr

Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth / Ausstellungsdauer: 07. Bis 29. November 2019 / Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., 8 – 17 Uhr, Mi., 8 – 18 Uhr, Fr., 8 – 15 Uhr

Sepp Laubner wohnt und arbeitet in Trausdorf im Burgenland, der Bayreuther Partneregion. Von seinen Bildern sagt er, er baue sie aus Gedanken und Träumen auf. – dem Betrachter zeigen seine Werke eine „kunstvolle Verschleierung durchaus auch gegenständlich fundierter Sehnsüchte und Begierden“, wie es Laubners Freund Günter Unger in seiner Betrachtung ausdrückt. Alles, was Sepp Laubner für seine Kunst braucht, findet er in seiner Umgebung und nicht zuletzt deshalb hat der gebürtige Eisenstädter seit jeher die kulturelle Szene des Landes geprägt.

Eröffnung: Mittwoch, 06. November 2019, 18 Uhr, Ausstellungshalle Neues Rathaus.

Geöffnet: 07. bis 29. November 2019; Mo. + Di. + Do. 8-17 Uhr, Mi. 8–18 Uhr, Fr. 8–15 Uhr

Kunstszene Bayreuth 2019

2. bis 31. Oktober 2019 in der Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth.

Blick in die Ausstellung bei der Vernissage am 2. Oktober 2019 im Neuen Rathaus Bayreuth

Die „Kunstszene Bayreuth“ hat eine lange Tradition. In den letzten Jahren war sie in die „Weihnachtsausstellung“ im Alten Schloss integriert, was nicht die erwartete Belebung des Formats brachte. Nun wird sie wieder im Neuen Rathaus stattfinden. Und dies voraussichtlich alle zwei Jahre.

Die Jury des Kunstvereins entscheidet über die Auswahl der Künstle*innen und deren Arbeiten. Bewerben können sich alle künstlerisch tätigen Mitglieder des Kunstvereins, unabhängig von ihrem Wohnort. Aber auch künstlerisch tätige Nicht-Mitglieder aus Bayreuth und Umgebung können sich bewerben. Wobei Umgebung wie auch früher schon großzügig ausgelegt wird. Ziel der Ausstelllung ist die Demonstration des qualitativ hochwertigen künstlerischen Schaffens der Region.

Geöffnet: 3. bis 31. Oktober 2019; Mo. + Di. + Do. 8-17 Uhr, Mi. 8–18 Uhr, Fr. 8–15 Uhr

Eröffnung: Mittwoch, 2 Oktober 2019, 18 Uhr, Ausstellungshalle Neues Rathaus.

Amplitude der Differenz.

2. Deutsch-Chinesischer Kunstaustausch

Blick in die Ausstellung im Neuem Schloss der Eremitage Bayreuth.

Neues Schloss der Eremitage vom 18. August bis 15. September 2019

Eröffnung: Sonntag, 18. August, 11.00 Uhr

Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe begrüßte die Anwesenden bei bestem Wetter in der Eremitage.

Öffnungszeiten: Montag – Sonntag, 10 bis 18 Uhr.

Nach 2015 findet in Bayreuth von August bis September zum zweiten Mal eine Ausstellung im Rahmen des Deutsch Chinesischen Kunstaustausche statt. Während 2015 nur die chinesischen Arbeiten im Neunen Schloss der Eremitage zu sehen waren sind diesmal auch deutsche Arbeiten zu sehen, die den erstrebten Vergleich zwischen dem Kunstschaffen beider Länder ermöglichen

Der erste Teil des Kunstaustauschs fand von September 2018 bis April 2019 in Kunming, der Hauptstadt der Provinz Yunnan sowie in zwei weiteren Städten statt. Etwa 20 Künstlerinnen und Künstler aus Franken waren bei der Eröffnung anwesend. 

Bei der Vernissage (von links): Prof. Ma Ning, Hans-Hubertus Esser, Ma Emely, Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Dagni Schele - angehende Musikerin, Gao Xiang - Künstler und Museumsleiter sowie Ralf Hoffmann - Vorsitzender des Kunstvereins Schweinfurt.
Bei der Vernissage (von links): Prof. Ma Ning, Hans-Hubertus Esser, Ma Emely, Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Dagni Schele – angehende Musikerin, Gao Xiang – Künstler und Museumsleiter sowie Ralf Hoffmann – Vorsitzender des Kunstvereins Schweinfurt.

Anders als der Austausch 2015 ist es dieses Mal ein gesamtfränkisches Unternehmen. Veranstalter sind die Kunstvereine Bayreuth, Bamberg, Schweinfurt und Ans­bach, das Kunstmuseum Erlangen, das Museum Schloss Ratibor und der BBK Oberfranken

Für die insgesamt 127 Arbeiten stand in keiner der beteilgten sechs Städte ein geeigneter Ausstellungsraum zur Verfügung, weshalb sie in drei Doppelausstellungen gezeigt werden und zwar in Roth und Erlangen, Bamberg und Schweinfurt und Ansbach und Bayreuth. Wegen unterschiedlicher Raumbedingungen erfolgte für jede der Ausstellungen eine neue Zusammenstellung der Arbeiten.

Der Kunstaustausch ist für Franken ein einzigartiger Anlass, dem kulturellen Leben einen nachhaltigen Anstoß zu geben. Er zeigt bisher nicht gesehene Arbeiten von professionellen Künstlern aus beiden Län­dern in einem unmittelbaren Vergleich. 

Die Ausstellungen stehen unter der Schirmherr­schaft von Herrn Ministerpräsident Dr. Markus Söder.

Dagne Scheles Spiel umrahmte auf besondere Art und Weise die Vernissage.
Dagne Scheles Spiel umrahmte auf besondere Art und Weise die Vernissage und versetzte das Publikum akustisch in chinesische Weiten.

33 chinesische Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten zusammen mit 26 Künstlerinnen und Künstler aus Franken. Die Chinesischen Künstler*innen stammen aus der Provinz Yunnan und sind zu einem großen Teil Dozenten und Professoren an der Yunnan Arts University, d.h. auch sehr renommierte Künstler in ihrem Land.

Das Spannende an der Ausstellung sind einerseits die traditionell bedingten Unterschiede in Thematik und Technik andererseits auch Parallelen im Umgang und der Verarbeitung von Fragen unserer Zeit.

69. BAYREUTHER KUNSTAUSSTELLUNG

07. Juli – 11. August 2019 im Neues Schloss der Eremitage Bayreuth

Der Kunstverein Bayreuth e.V. lädt auch in diesem Jahr zum Kunstgenuss in das Neue Schloss der Eremitage Bayreuth ein. Dieses Jahr fand die Eröffnung der Bayreuther Kunstausstellung 14 Tage früher als gewohnt, am Sonntag, 7. Juli statt. Grund ist die Ausstellung zum 2. Kunstaustausch mit China, die im Anschluss ebenfalls in der Eremitage stattfinden wird.

Blick in die gut besuchte 69. Bayreuther Kunstausstellung in der Eremitage Bayreuth bei der Vernissage.

Auch dieses Jahr werden wieder weit über 4000 Besucher erwartet, die sich die ca. 70 Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region und weit darüber hinaus ansehen und das unvergleichliche Ambiente des Eremitage-Parks genießen werden. Ein einmaliger Kunstgenuss. Bei der Vernissage sorgte ein Ensemble des Symphonieorchesters der Uni Bayreuth für den feierlichen musikalischen Rahmen.

Ein stolzer Preisträger des Kunstpreises 2019: Richard Wientzek (zweiter von links). Freuten sich mit ihm (von links): Hans-Hubertus Esser, 1. Vorsitzender Kunstverein Bayreuth e.V., Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe und Gerald Heumann von der Firma reha team bayreuth, die den Kunstpreis sponserte.

Der Kunstpreis 2019 des Kunstvereins Bayreuth e.V. ging an Richard Wientzek (Bild oben, 2. v. links) aus Bamberg für sein fotorealistisch gemaltes Bild einer weiten Ackerlandschaft. Ausgestattet hat den Kunstpreis heuer die Firma reha team bayreuth.

Die musikalische Matinee des Orchestervereins Bayreuth erwartet die Besucher bei der Midissage am Sonntag, 21. Juli, ab 10:15 Uhr. Ab 11 Uhr wird es zur Halbzeit der Ausstellung zudem einen künstlerisch kabarettistischen Rundgang mit Klaus Wührl- Struller geben.

Die Finissage, mit Verleihung des Publikumspreises, ist für den 11. August geplant, ebenfalls mit Musik und Trank.

Die 69. Bayreuther Kunstausstellung ist vom 7. Juli bis zum 11. August, Montag bis Sonntag, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Eröffnung: Sonntag, 7 Juli, 11.00 Uhr; „Musikalische Einlagen“ ab 10.45 Uhr.

Midissage: 21. Juli, 10.15 Uhr mit Matinee des Orchestervereins Bayreuth und einem künstlerisch kabarettistischen Rundgang mit Klaus Wührl-Struller.

Finissage: 11. August, mit Musik ab 14 Uhr.

Dauer: 7. Juli bis 11. August Öffnungszeiten: Mo. bis So., 10 – 18.00 Uhr.

MARGIT REHNER „Wechselspiel“

99. Kabinettausstellung im Alten Rathaus

28. Juli – 06. November 2019


Margit Rehner lebt und arbeitet in Bayreuth. Immer wieder begeistert die Malerin mit lebendigen Kompositionen und kräftigem Farbspiel. Dabei beschränkt sich die Künstlerin in ihren Arbeiten nicht ausschließlich auf eine Arbeits- und Ausdrucksweise.

Gleich
wertig zur Malerei nutzt sie
 unterschiedlichste Techniken
 aus den Bereichen Zeichnung und Druckgrafik, oftmals in Kombination mit Kollage. Linien über Flächen gelagert, verspielt und weich, aber auch bestimmend und hart, sind für sie unverzichtbar. In der Kabinettausstellung gibt sie einen kleinen Einblick in ihr Werk.

Eröffnung: So., 28. Juli 2019, 11 Uhr im Kunstkabinett, Altes Rathaus. Die Ausstellung geht bis zu 6. November 2019.

Öffnungszeiten: Di. bis So., 10 bis 17 Uhr (im Juli und August auch montags geöffnet).

NICOLAS CONFAIS „Delphische Sibylle“

98. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth e. V.

28. April bis 24. Juli 2019 im Kunstkabinett

Nicolas Confais bei der Ausstellungseröffnung im Kunstkabinett.

Die künstlerische Arbeit des in Passau lebenden und arbeitenden Künstlers Nicolas Confais konzentriert sich auf das Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur. Dabei greift er meist auf Naturfundstücke und kulturelle Relikte zurück, die er dann weiter verarbeitet. Beruhend auf dem Prinzip der „Lesbarkeit“ von Material und dessen Rolle als Projektionsfläche für Bedeutungsinhalte stellen seine Arbeiten einen Versuch dar, reduzierte Bildsprachen für Fragen nach dem Verhältnis von Natur und Kultur zu finden. Sie formulieren dabei keine „message“, sondern dienen zunächst zur eigenen Positionsfindung des Künstlers. Sie stellen aber auch Fragen an den Betrachter: Wo steht der Mensch im Verhältnis zur Natur? Steht Kultur der Natur als entgegengesetzter Pol gegenüber, oder wächst sie aus ihr hervor?

Eröffnung: Sonntag, 28. April, 11 Uhr im Kunstkabinett, Altes Rathaus.

Die Ausstellung geht bis zum 27. Juli 2019.

Öffnungszeiten: Di. bis So., 10 – 17 Uhr.

ANGELIKA SUMMA „HartWare“

Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth
Ausstellungseröffnung: Mi., 6. März 2019, 18 Uhr 

Dauer: Vom 6. bis 29. März 2019
Öffnungszeiten: Mo. + Di. + Do. 8-17 Uhr, Mi. 8–18 Uhr, Fr. 8–15 Uhr

Angelika Summas künstlerisches Konzept zielt weder auf das Umreißen, noch auf ein Freilegen von Volumen. Ihr Interesse gilt dreidimensionalen Strukturen, die sich in einfachen Formen ausbreiten. Diese lockeren räumlichen Geflechte aus gesammelten, industriell vorgefertigten Drähten, Rohren, Bändern oder Seilen aus Metall rhythmisieren einen Raum, dessen Grenzen unscharf umwuchert bleiben. Die Struktur dieser Wucherungen ist das Kernthema der Bildhauerin. Ihre Skulpturen faszinieren durch die Symbiose der industriellen Gleichförmigkeit des Materials mit einer organisch anmutenden Ordnung. Darin klingen immer wieder neu natürliche Bewegungszuständen an, wie Wuchern, Fließen, Pulsieren, Kreisen, Wachsen, Zerfallen, Pulsieren, Mäandern, etc. In Angelika Summas künstlerischer Sprache bekommen Relikte unserer Zeit in neuem Verbund auf einzigartige Weise eine zeitlose Bedeutung und eine geistige Dimension. (Dr. Markus Döbele, Effeldorf)

„Kugelhaufen“ von Angelika Summa.

WELF SCHIEFER „Altworms“

97. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreut

20. Januar bis 24. April 2019

Welf Schiefer lebt und arbeitet in Hamburg. Er ist ein virtuoser Zeichner und jongliert mit verschiedenen grafischen Techniken, um seine skurril anmutenden Fragmente menschlicher und tierischer Körperteile ins Bild zu setzen. So entstehen Karikaturen, die von liebevollem, manchmal mitleidigem Humor umspült, ihre seltsame, traumhafte Existenz auszuleben scheinen. Märchenhaftes, Jahrmarktszenerie, Reminiszenzen an Kunst- und Literaturgeschichte, Politik und Gesellschaft werden bei Schiefer im wahrsten Sinne des Wortes auseinandergenommen. Ein Erscheinungsbild zwischen vermeintlich harmlos lustiger Buchillustration und Morbidität reißt den Betrachter hin und her, lässt ihn lachen und grübeln zugleich.

Hans-Hubertus Esser (1. Vorsitzender des Kunstvereins) und Welf Schiefer im Kunstkabinett im Kunstmuseum, Altes Rathaus.

Eröffnung: Sonntag, 20. Januar 2019, 11.00 Uhr.

Dauer: 20. Januar bis 24. April 2019

Öffnungszeiten: Di bis So, 10 bis 17 Uhr